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Blockchain für die Prozessindustrie: Hype oder Heilmittel?

Blockchain in der Prozessindustrie: Das Dechema-Whitepaper liefert Antworten

Was können Blockchains in der Prozessindustrie leisten? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein aktuelles Statuspapier der Dechema. Systematisch und kompakt erklären die Experten, was eine Blockchain ist und wie sie sich von einer „normalen“ Datenbank unterscheidet, wie ihre Besonderheiten nutzbringend eingesetzt werden können und welche Anwendungsfälle in der Prozessindustrie derzeit diskutiert werden oder schon in der Umsetzung sind. Blockchains sind im Kontext der digitalen Transformation in aller Munde. Gleichzeitig besteht vielfach Unsicherheit: Was ist eine Blockchain überhaupt, welchen Mehrwert bietet sie und wo liegen mögliche Nachteile? Im Statuspapier „Blockchain in der Prozessindustrie“ geben Experten all jenen eine Hilfestellung, die mit dem Gedanken an eine Einführung spielen.

Ausgangspunkt ist die Funktionsweise der Blockchain. Die Experten unterstreichen, dass die Charakteristika der Blockchain - kryptographische Verkettung und Verteilung der Datenbank - nicht zwingend als Einheit gesehen müssen. Eine getrennte  Betrachtung ermöglicht eine bessere Einschätzung, ob für einen konkreten Anwendungsfall eine Blockchain den geeigneten Lösungsansatz darstellt. Denn auch Blockchains haben Grenzen, wie die Autoren erläutern. Beispielhafte Anwendungsfälle aus der Prozessindustrie, bei denen Blockchains sinnvoll sind, liegen etwa in der GxP-Dokumentation, aber auch neue Geschäftsmodelle wie „Machine as a Service“ könnten durch Blockchains möglich werden. Eine kompakte Zusammenfassung und ein Glossar ergänzen das Papier, das für jeden Stakeholder in der Prozessindustrie eine wertvolle Handreichung darstellt. Das Papier ist kostenlos verfügbar.